Monese: Bestens auf den Brexit vorbereitet

Für Kunden bleibt alles beim Alten

Ursprünglich war der 29. März als Brexit-Stichtag angesetzt. Doch auch zum heutigen Zeitpunkt ist noch nicht genau klar, welche Auswirkungen der Austritt Großbritanniens aus der EU haben wird beziehungsweise wann die Verhandlungen darüber abgeschlossen sind.

Der Finanzdienstleister Monese ist nach eigenen Aussagen jedoch auf jedes erdenkliche Brexit-Szenario vorbereitet. So hat die Bank bereits sichergestellt, dass sie auch nach dem Brexit über die erforderlichen Lizenzen verfügt, um ihr Smartphone Girokonto weiterhin in ganz Europa anbieten zu können.

Laut dem Unternehmen werden sich die zur Verfügung gestellten Dienstleistungen ebenso wenig ändern wie die Gebühren. Kunden können ihr mobiles Monese-Konto auch weiterhin wie gewohnt nutzen und beispielsweise Zahlungen tätigen oder empfangen, ihre Debitkarte verwenden oder Geld ins Ausland überweisen.